Babymoon: Inselhüpfen auf den Kykladen

Babymoon: Inselhüpfen auf den Kykladen

2018 ist ein ganz besonderes Jahr für uns, denn Chris und ich werden Eltern! Bevor es ernst und vielleicht beschwerlich wird, wollten wir noch einen längeren Sommerurlaub genießen. Zuerst dachten wir an eine Fernreise in die Tropen, aber dann erfüllten wir uns doch einen anderen Traum, über den wir immer wieder gesprochen hatten. Wir wollten ganz entspannt in Griechenland Inselhüpfen und es uns dabei richtig gut gehen lassen, gerne auch mit etwas Luxus, eben ein echter Babymoon statt eines normalen Urlaubs. Und so war es auch. Wir hatten traumhafte zweieinhalb Wochen in Griechenland und besuchten dabei die vier Kykladeninseln Santorin, Mykonos, Tinos und Delos. Vorher hatte ich über Mykonos und Santorin, die beide aktuell extrem bei Instagram gehypt werden, sehr Unterschiedliches gehört. Mit „wunderschön“, „ganz besonders“ oder „überteuert“ und „überlaufen“ gingen die Meinungen sehr auseinander. Ich musste mir mein eigenes Urteil bilden. Wir hat es mir tatsächlich auf den Inseln gefallen?

Babymoon-Start auf Santorin

Santorin gilt als die Trauminsel schlechthin und ich kann das nur bestätigen – obwohl die Insel wirklich sehr überlaufen ist. Mein Traum war es, im Dorf Oia auf der Caldera, dem Vulkankrater der Insel, in einer „Höhlenwohnung“ zu übernachten. Oia ist mit seinen weißen Kirchen mit blauen Kuppeln auf vielen Reiseführern und Touristenbroschüren zu sehen und transportiert das Bild des perfekten Griechenland. Die Fotokamera hat in Oia zu jeder Tageszeit zu tun. Der erste Blick morgens aus dem Fenster von der Caldera auf die tiefblaue Ägäis war einfach atemberaubend und jede Mahlzeit auf unserem Balkon fühlte sich in dieser Umgebung besonders an. Rund um den Sonnenaufgang fand ich die Stimmung in Oia zauberhaft. Das weiße Dorf ist noch ganz ruhig und man trifft überwiegend nur streunende und sehr liebenswerte Katzen und Hunde, die einen ggf. auf den stillen Wegen begleiten. Tagsüber wird der hübsche Ort leider von Kreuzfahrttouristen und Tagesausflüglern überrannt. Trotzdem hat es sich absolut gelohnt, sich hier einzumieten. Oia ist berühmt für seinen Sonnenuntergang. Vielleicht ist es sogar der berühmteste Sonnenuntergang der Welt. Die Stimmung ist auf jeden Fall romantisch, wenn man vielleicht einen etwas ruhigeren Punkt findet. Das ist möglich, wenn man die Treppen in Richtung Hafenort Ammoudi etwas hinabgeht. Aber es ist auch magisch,  wenn man sich in einer anderen Ecke von Oia aufhält und den Sonnenuntergang nicht so gut sieht. Und dann ist da die Blue Hour, in der Oia mit seinen strahlend weißen Häusern und Lichtern meiner Meinung nach ganz besonders faszinierend aussieht. Ebenfalls sehr reizvoll ist es, im Whirpool den Blick auf die Caldera zu genießen – für Babymooners genauso wie für die zahlreichen Honeymooners und andere verliebte Pärchen. Oia war für uns in diesem Urlaub genau die richtige Wahl.

Weil wir aber wir sind, müssen wir auch aus dem Paradies immer mal raus. Wir hatten für den gesamten Aufenthalt einen Wagen gemietet, um uns die Insel anzusehen. Santorin bietet eine erstaunliche Vielfalt als Sehenswertem und Aktivitäten. Für das nächste Mal könnte ich mir als Alternative zu Oia vorstellen, dass wir uns im Bergdorf Pyrgos Kallistes einmieten. Hier gibt es ebenfalls einige Boutiquehotels und es herrscht ein künstlerisches Flair, was uns gut gefiel. Auch das Dorf Emporio ist mit seinem verwinkelten alten Kern ein sehr schönes Ziel, auch wenn man das bei der Anfahrt mit dem Auto noch nicht bemerkt. Neben den Dörfern fand ich die Ausgrabungsstätten sehr lohnenswert. In Akrotiri lernt man viel über die uralten Minoerkultur und Alt-Thira lohnt sich unter anderem wegen der großartigen Berglandschaft und der weiten Blicke auf das Meer. Daneben lassen sich auf Santorin entspannte Badetage auf schwarzen vulkanischen Stränden verbringen und wer gerne wandert, sollte auf keinen Fall den Caldera-Weg zwischen Fira und Oia mit seinen gigantischen Ausblicken verpassen. Die Liste könnte noch länger fortgesetzt werden…

Mykonos

Vorweg: Über Mykonos habe ich einiges Schlechtes gehört. Die Bilder, die ich aber im Netz – vor allem zu Hora (Mykonos-Stadt) gesehen hatten, inspirierten mich trotzdem, Mykonos und die Hauptstadt zu sehen. Abgesehen davon, dass es wie Santorin teuer und meistens voll ist, kann ich die negativen Schilderungen von meinen Erfahrungen her nicht bestätigen. Hora hat mir tatsächlich genauso gut gefallen wie ich es mir erträumt hatte: eine schneeweiße Stadt mit vielen pink-farbenen Blumen (Bougeainvilleen), zauberhaften Pflastersteinen und hübschen Gebäuden wie Kuppelkirchen oder Häusern mit bunten Balkonen. Dazu ein stimmungsvoller Hafen und das von Windmühlen und tosendem türkisfarbenen Meer umgebene Viertel Klein Venedig, wo der Sonnenuntergang unsere romantischen Babymooner-Herzen höher schlagen ließ. Viele hippe Cafés und Restaurants, wo ich auch als Veganerin sehr gut gegessen habe. Stadtstrände, im Hintergrund Berge, und…und…und. Hora hat mir super gefallen, trotz der vielen Menschen. Vor allem morgens war es dort ganz zauberhaft. So wie in Oia muss man auch im Sommer einfach nur die richtige Tageszeit finden.

Außerhalb der Stadt findet man in Mykonos eine Landschaft vor, die mit ihrer Kargheit und großen Felsen vielleicht nicht jeden Geschmack trifft. Ich mag sie aber. Die Anzahl von kleinen Kirchen, die man am Straßenrand sieht, ist unfassbar groß. Sehenswürdigkeiten gibt es ansonsten kaum. Der Reiz liegt vor allem in den vielen großartigen Badebuchten. Ich muss sagen, dass ich gerade im Babymoon den Komfort der gut organisierten Strände sehr genossen habe. An den Stränden von Mykonos lässt es sich auf schönen und bequemen Strandliegen oder -betten bei einem Smoothie wunderbar entspannen und ebenso gut im türkis-blauen Meer schwimmen. Wer möchte und ein geländegängiges Fahrzeug  zur Verfügung hat, kann auch wilde und einsame Strände entdecken. Und natürlich sind da die Partys, für die Mykonos schon lange als internationales Jet Set-Reiseziel bekannt ist. Die Partys haben uns im Babymoon weniger interessiert und wenn man nicht daran teilhaben möchte, bekommt man auch wenig davon mit. Obwohl unser Ferien-Appartement direkt oberhalb des legendären Party-Strands „Super Paradise Beach“ lag, hatten wir wir es sehr ruhig und das Gefühl, mitten in der Natur zu leben. Daneben genossen wir hier den Mykonos-üblichen Komfort wie Pool und Hängematte. Übrigens hatten wir den Pool meistens für uns allein. Auch hier ein ganz hervorragender Ort zum Babymoonen.

Delos: Unser 3. Hochzeitstag

Mykonos ist ursprünglich bekannt geworden, weil amerikanische Bildungsreisende hier einen Stopp machten, bevor sie die antiken Sehenswürdigkeiten der Insel Delos besuchten. Delos gehört zu den wichtigsten antiken Stätten Griechenlands und auch zum UNESCO Weltkulturerbe. Ich habe in der Schule einige Jahre Altgriechisch gelernt. Dabei kam auch die griechische Mythologie nicht zu kurz und ich interessiere mich vielleicht deshalb auch heute noch sehr dafür. Natürlich wollte ich Delos unbedingt kennen lernen. Es hat bei uns jetzt schon eine kleine Tradition, dass wir unseren Hochzeitstag auf Reisen verbringen und etwas unternehmen, das für uns besonders ist. Da Chris archäologische Stätten liebt, waren wir uns schnell einig, dass das ein idealer Ort dafür wäre. Bei unserem ersten Hochzeitstag besuchten wir den mythologischen Geburtsort der Aphrodite auf Zypern (Das ist allerdings kein archeologischer Ort, sondern wegen der romantischen Kulisse nur der Ort einer Legende). Ein witziger Zufall war es, dass wir nun am dritten Hochzeitstag zum mythologischen Geburtsort von Apollon und Artemis reisten. Die von der blauen Ägäis umspielte Insel Delos bietet so manche beeindruckende Anblicke wie z.B. die so genannte Löwenterrasse oder Mosaiken. Überrascht hat mich die Qualität und Anzahl der Exponate im archäologischen Museum von Delos. Mein persönliches Highlight war aber die kleine Tour auf den höchsten Punkt der Insel. Das war eigentlich gefühlt zu erschöpfend für mich im 6. Schwangerschaftsmonat und noch dazu in der Mittagszeit, aber die Blicke über Delos, die Ägäis und zu anderen Inseln war die Anstrengung wert. Diesen schönen Tag ließen wir bei einem romantischen Dinner in Klein Venedig in Hora (Mykonos) ausklingen und beobachten von Tisch aus Wellen und den Sonnenuntergang. Wir hoffen, dass wir den 15. Juni auch in den nächsten Jahren mit Baby / Kleinkind so schön auf Reisen verbringen werden wie in den letzten Jahren und im Babymoon.

Im Babymoon auf den Kykladen
3 Jahre verheiratet auf Delos

Tagesausflug nach Tinos

Nachdem wir zwei sehr schöne, aber auch sehr touristische Inseln und das antike und ebenfalls sehr gut besuchte Delos kennengelernt haben, war es an der Zeit, eine etwas ruhigere Kykladen-Insel mit authentischem griechischen Leben kennenzulernen. Also standen wir sehr früh auf und befuhren von Mykonos aus mit unserem Mietwagen die Fähre. Das Auto war auf Tinos sehr hilfreich, denn die Insel ist für die Kykladen recht weitläufig. Durch eine herrliche Berglandschaft steuerten wir das an einem steilen Hang liegende Dorf Kardiani an, dass sich als Volltreffer erwies. Ich liebe malerische Dörfer, ganz besonders in den Bergen, und das ist bestimmt eins der schönsten, die ich je besucht habe. Nachdem wir nach unserem Dorf-Rundgang eine Weile in einem Bilderbuch-Kafenion chillten, fuhren wir weiter in die wegen ihrer vielen Blumen sehr fotogene kleine Stadt Panormos, die für Marmorkunst bekannt ist. Direkt am Meer aßen wir in Ormos Insternion zu Mittag und amüsierten uns am Tisch sitzend über ein „Beware of the waves-Schild“, nachdem wir aufgefordert wurden, uns etwas weiter weg vom Ufer hinzusetzen. Ich liebe es ja, solche skurrilen Fotos auf der Welt zu fotografieren und zu „sammeln“… Nach dem Essen besuchten wir den Hafenort Ormos Panormou auf der anderen Seite der Insel, der sich mit seinen bunten Booten, weißen Häusern und kristallklar-badetauglichem Meer ebenfalls als als sehr gutes Fotomotiv herausstellte. Anschließend führen wir durch das Inselinnere und bewunderten an mehreren Spots die Taubenhäuser, für die Tinos bekannt ist. Noch immer werden in diesem Häusern, die eine ganz eigene Architektur haben, viele Tauben gezüchtet. Die Tradition kommt von den Venezianern, die die Insel früher besiedelten. Abends trudelten wir dann in der Hauptstadt (Hora) ein und statteten der bekannte Pilgerkirche einen Besuch ab, denn Tinos ist der vielleicht wichtigste Pilgerort der griechischen Orthodoxie. Nach einem Abendessen am Meer genossen wir den Sonnenuntergang an der Promenade und schlenderten noch etwas durch die pittoreske Gassen mit ihren hübschen Restaurants, bevor wir die späte Fähre zurück nach Mykonos nahmen. Was für ein perfekter Tag!

Fazit

Für einen Babymoon sind Santorin und Mykonos wunderbare Ziele, da man dort viele Möglichkeiten hat, eine schöne, romantische Zeit zu verbringen. Trotzdem kommt keine Langeweile auf, da man viel unternehmen kann, z.B. antike Stätten oder die umliegenden Inseln besuchen. Auch das Klima ist im Sommer für schwangere Frauen geeignet, da immer zumindest ein leichter Wind weht. Ein kleines Problem stellten für mich die kurvigen Straßen wegen der Übelkeit dar, aber bei den meisten Frauen ist in der klassischen Babymoon-Zeit der Schwangerschaft (zweites Trimester) die Übelkeit bereits abgeklungen. Ob schwanger oder nicht, diese Inseln sind ein Traum und ihr Geld wert. Ich habe mich in Griechenland verliebt, möchte das Land auch unbedingt über den Babymoon hinaus besuchen und freue mich schon auf den nächsten Kykladen-Besuch.

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Santorin Babymoon perfekter Ort

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8 thoughts on “Babymoon: Inselhüpfen auf den Kykladen

  1. Ein wunderschöner Artikel über die griechischen Inseln, Ricarda. Danke für die tollen Tipps zu Delos und Tinos. Besonders das Dorf Kardiani scheint sehr idyllisch zu sein – das muss ich unbedingt besuchen, wenn ich auf Der Insel bin. Kleine Bergdörfer und einfache Kafenions lieb ich ganz besonders. Ein wunderbarer Artikel.

    1. Ricarda Christina Hollweg
      Ricarda Christina Hollweg

      Liebe Silvia,
      ich freu mich so, dass Dir mein Artikel als „Expertin für die griechischen Inseln“ gefallen hat. Kardiani war wirklich ein ganz besonderer Ort, den wir sehr in unser Herz geschlossen haben. Das Kafenion dort ist einfach himmlisch. Ich freue mich schon auf Deine Eindrücke in diesem Jahr.
      Liebe Grüße
      Ricarda

  2. Liebe Ricarda,
    vielen Dank für diesen interessanten Artikel. Spannend finde ich, dass Dir Santorin und Mykonos trotz der Menschenmassen gefallen haben. Das ist es, was uns immer noch von einem Besuch dort abhält. Denn normalerweise halten wir uns von überlaufenen Orten fern. Vielleicht sollten wir die Inseln mal in der Nebensaison besuchen. Dann dürfte es dort auch ruhiger zugehen.
    Glückwunsch auch zum kommenden Nachwuchs und alles Gute.
    Liebe Grüße,
    Monika

    1. Ricarda Christina Hollweg
      Ricarda Christina Hollweg

      Liebe Monika,
      danke für die netten Glückwünsche. Soweit ich mich erinnere, mögt Ihr es ja etwas kühler. Dann ist die Nebensaison sicher eine gute Idee. Im Winter soll es allerdings nicht empfehlenswert sein, da dann alles mögliche geschlossen hat.
      Liebe Grüße
      Ricarda

  3. Liebe Ricarda,
    ich denke, Regionen ohne Menschenmassen sind inzwischen sehr selten geworden. Was nur hin und wieder in der Nebensaison klappt. Umso schöner zu lesen, dass ihr trotzdem ruhige und vorallem romantische Ecken auf Santorin und Mykonos gefunden und genossen habt.
    Wann kommt denn der Nachwuchs? Ich hoffe, wir sehen uns vorher nochmal 🙂

    Liebe Grüße, Katja

    1. Ricarda Christina Hollweg
      Ricarda Christina Hollweg

      Liebe Katja,
      ja, wir haben unseren Urlaub wirklich sehr genossen und uns vom Ansturm nicht ärgern lassen. Der Termin für den Nachwuchs ist der 23.10. Ich würde mich auch sehr freuen, wenn es vorher noch klappt. Noch geht es mir sehr gut und ich bin noch viel unterwegs… 🙂
      Liebe Grüße
      Ricarda

  4. Liebe Ricarda,
    mit deinem Artikel hast du bei mir voll in Schwarze getroffen, schon eine ganze Weile schwebt mir Griechenland vor. Immer wieder habe ich es vertagt, immer wieder habe ich gedacht, dass diese tollen Inseln mit ihren hübschen weißen Häusern sicher vollkommen überlaufen sind und eben nicht so schön, wie Instagram es einen glauben macht. Doch ein Artikel macht mir Mut, mich einfach auf die Kreuzfahrttouristen einzustellen und sich kleine Fluchten mit dem Mietwagen zu suchen. Denn offensichtlich lohnt es sich ja wirklich.
    Danke dir für den mutmachenden Artikel:)

    Liebe Grüße
    Nicole

    1. Ricarda Christina Hollweg
      Ricarda Christina Hollweg

      Liebe Nicole,
      ich finde, man sollte sich ja alles mit eigenen Augen ansehen. Die Inseln sind definitiv überlaufen, aber nicht überall und nicht zu jeder Zeit. Ich finde die beiden berühmten Kykladen-Inseln und ihre Instagram-Lieblingsorte Oia und Mykonos-Stadt (Hora) tatsächlich so schön wie auf Instagram. Schade finde ich in Oia nur, dass man dort kaum einheimisches Leben sieht. Die Häuser sind wunderschön, aber eher wie ein überdimensionales, wenn auch wunderschönes Boutique-Hotel. Trotzdem fand ich es klasse und würde auch jeder Zeit wieder dort hinfahren. In Mykonos-Stadt kann man vor allem in der Früh in der malerischen Gegend hinter dem alten Hafen noch viel einheimisches Flair erleben. Und es gibt so tolle Cafés…glaube, das magst Du ja genauso wie wir. 🙂
      Liebe Grüße
      Ricarda

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